ECOsander
Schleifen & Polieren
Gleichmäßige Oberflächen ohne Staub am Arbeitsplatz – auch bei kleinen und mittleren Stückzahlen. Der ECOsander ist die Komplettzelle dafür: UR10e mit Schleifteller, Drehtisch als siebte Achse, Schutzzaun und CE-Zertifizierung.
Warum ausgerechnet dieser Prozess
Schleifen ist die Arbeit, bei der ein Betrieb am ehesten merkt, dass er sie nicht dauerhaft von Hand machen will – und bei der die Qualität am stärksten davon abhängt, wer sie gerade macht.
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Weniger Staub am Arbeitsplatz Schleifstaub entsteht in der Zelle und nicht am Menschen. Das ist der Vorteil, der sich am schnellsten bemerkbar macht.
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Gleichbleibende Oberflächengüte Anpressdruck und Bahngeschwindigkeit sind bei Teil 500 dieselben wie bei Teil 1 – unabhängig von Tageszeit und Tagesform.
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Weniger Ausschuss und Werkzeugverschleiß Wo der Druck konstant bleibt, wird weder zu viel abgetragen noch ein Schleifblatt vorzeitig verbraucht.
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Tragfähig bei größeren Stückzahlen Die Bearbeitung dauert je Teil gleich lang. Das macht sie planbar, auch wenn die Losgröße steigt.
Im Betrieb
Werkstück auf dem Drehtisch, Schleifteller am Arm – eine Bahn im Durchlauf.
ECOsander – die UR+ Lösung für Schleif- und Polieraufgaben Auf YouTube abspielen – dabei wird eine Verbindung zu Google aufgebaut.
Was die Zelle mitbringt
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Universal Robots UR10e 1.300 mm Reichweite und 12,5 kg Traglast – genug Kraft, um den Anpressdruck über die ganze Bahn zu halten.
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OnRobot Sanding Kit Schleifteller mit automatischem Schleifmittelwechsel. Das Blatt wird gewechselt, ohne dass jemand die Zelle öffnet.
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Drehtisch als 7. Achse Das Werkstück dreht sich dem Werkzeug entgegen. Angesteuert über eine URCap aus eigener Entwicklung.
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Grundtisch 1.500 × 1.500 mm Andere Maße auf Anfrage. Der Rahmen aus Aluminiumprofil lässt sich später erweitern statt ersetzen.
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Schutzzaun mit Türschalter Der Zaun gehört zum System, nicht zur Nacharbeit. CE-Zertifizierung ist eingeschlossen.
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Formatwechsel über die URCap Bauteilwechsel über die Bedienoberfläche des Roboters, nicht über ein Programm.
Der Drehtisch statt eines größeren Roboters
Ein Bauteil hat Stellen, an die ein feststehender Arm nur mit verdrehtem Handgelenk kommt – oder gar nicht.
Der übliche Ausweg ist ein größerer Roboter. Der ECOsander geht den anderen Weg: Das Werkstück liegt auf einem Drehtisch, der als siebte Achse mitprogrammiert wird und es dem Werkzeug entgegendreht. Die Bauteilhalterung darauf wird je Teil gefertigt. Angesteuert wird der Tisch über eine URCap aus eigener Entwicklung – derselbe Weg wie bei der ECOlinearaxis: keine zweite Steuerung, sondern ein weiterer Bewegungsbefehl in der gewohnten Oberfläche.
Schleifmittel wechselt die Zelle selbst
Ein verbrauchtes Schleifblatt kostet nicht nur ein Schleifblatt, sondern den Halt der Bearbeitung.
Wer von Hand wechselt, hält die Zelle an, öffnet den Zaun, quittiert und fährt wieder an. Das OnRobot Sanding Kit wechselt das Schleifmittel selbst, ohne Eingriff und ohne Unterbrechung des Ablaufs. Damit lässt sich eine Serie durchfahren, statt sie in Abschnitte zwischen zwei Blattwechseln zu zerlegen – und die Oberfläche bleibt gleich, weil nicht bis zum letzten Korn geschliffen wird.
Einblicke
Welches Bauteil soll gleichmäßig werden?
Werkstoff, Bauteilgröße, gewünschte Oberfläche und Stückzahl je Schicht genügen uns für eine erste Einschätzung – auch dazu, ob sich der Prozess überhaupt lohnt.
Bauteil besprechen

